2017

Programm


02./03.12.2017, 14:30 Uhr, Taichung Metropolitan Opera House (TAIWAN) - The Photographer
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The Photographer
Mixed Media in 3 parts

Musik von Philip Glass
Schauspiel von Rob Malasch

02./03. Dezember, 14:30 Uhr 2017, Taichung Metropolitan Opera House (Taiwan)

Manuel Nawri - Musikalische Leitung, Shang-Chi Sun - Regie/Choreografie, Safy Etiel - Video, Melinda Stokes/Stokx - Kostüme, Andre Bartetzki, Sounddesign, Hans Fründt - Lichtdesign
Annapaola Leso, Samuel Déniz Falcón, David Pallant - Schauspiel/Tanz

Taipei Chamber Singers
Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Saxophon | Martin Posegga, Saxophon | Gala Grauel, Horn | An-ti Lin, Horn | Matthias Jann, Posaune| Chia-ho Chou, Posaune | Frank Gutschmidt, Keyboard | Theodor Flindell, Violine| Emily Yabe, Violine| Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello

Im Zentrum dieses Mixed Media Werkes steht der englische Fotograf Eadweard Muybridge (1830-1904). Dieser verließ sehr jung England in Richtung Amerika, um sich dem neuen Gebiet der Fotografie zu widmen. Anlässlich einer Wette begann er 1872 seine Bewegungsstudien von Menschen und Tieren, die ihn Zeit seines Lebens beschäftigten.
Es wollte optisch beweisen,  dass sich bei einem galoppierenden Pferd zeitweise alle vier Beine in der Luft befinden.
Muybride gilt aufgrund seiner Reihenfotografien und Serienaufnahmen als einer der bedeutendsten frühen Vertreter der Chronofotografie. Er begründete die Serienfotografie mit einem für das ausgehende 19. Jahrhundert komplexen technischen Aufbau und schuf die Voraussetzungen für die Entwicklung des Films.
Fast vergessen jedoch sind die anderen Ereignisse seines Lebens. 1874 ermordete Muybridge den Liebhaber seiner Frau, Colonel Larkyns, nachdem ihm der Briefverkehr beider in die Hände gefallen war. Im darauffolgenden Prozess wurde er jedoch wegen „entschuldbaren Mordes“ freigesprochen.
The Photographer entstand 1982 im Auftrag des Holland Festivals und wurde im selben Jahr im Royal Palace Amsterdam uraufgeführt. In Deutschland erlebte es bisher keine Realisierung.
Das mag an der einzigartigen Struktur dieses Werkes liegen: Mittel des Theaters, der Visualisierung, des Konzerts und des Tanzes werden nicht simultan, sondern sukzessiv in den 3 Akten eingesetzt.
Akt I erzählt als Schauspiel die Ereignisse rund um das Verbrechen von Muybridge und seinen späteren Freispruch.
Akt II verbindet Bild mit Musik und wird in Form eines Konzerts für Violine und Ensemble präsentiert.
Akt III bringt in einem furiosen Tanzfinale, das zu den besten Arbeiten von Philip Glass gehört, die Charaktere des ersten Akts – diesmal jedoch als Tänzer – zurück ins Geschehen.

The Photographer ist ein Projekt des Ensembles KNM Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.

24.-26.11.2017, National Theater & Concert Hall Taipei (Taiwan) - spur
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24.-26.11.2017, 19:30/14:30 Uhr
National Theater & Concert Hall Taipei (Taiwan)

SPUR
Tanz & Musik
mit Musik von Beat Furrer in einer Choreografie von Shang-Chi Sun

Beat Furrer
Phasma für Klavier
Solo für Cello

Company Shang-Chi Sun
Shang-Chi Sun, Choreografie | Hans Fründt, Licht/Bühne | Samuel Jack Denton, Tanz | Malcom Sutherland, Tanz | Ying Ting An, Tanz | Samuel Déniz Falcón, Tanz

Ensemble KNM Berlin
Frank Gutschmidt, Klavier | Ringela Riemke, Violoncello

Der taiwanesische Choreograf Shang-Chi Sun widmet sich mit der Tanz- und Musikproduktion SPUR den faszinierenden Ebenen der Stücke „Solo“ für Violoncello (1999) und „Phasma“ für Piano (2002) des Schweizer Komponisten Beat Furrer. Dazu führt er seine Zusammenarbeit zwischen Tanz und neuer Musik mit dem Ensemble KNM Berlin weiter, die 2014 mit der Aufführung von „The Photographer“ zur Musik von Philip Glass begann.
SPUR ist eine Interaktion zwischen Tanz und Musik und trägt das Geheimnis einer auf den Moment komprimierten Erzählung in sich: Zeit, Raum und Bewegung sind unauflösbar verbunden. Bewegung als Abdruck ist gefroren, erstarrt und sedimentiert. Sie wird zum Abbild einstigen Geschehens, das Imagination und Realität, Vergangenheit und Gegenwart auf poetische Weise miteinander verbindet.
Beat Furrer beschreibt sein Komponieren als eine Spurensuche im Klanglichen, als ein Freilegen von Schichten, der Arbeit eines Archäologen gleich. Das Material projiziert er in einem mehrschichtigen Prozess von simultanen Bewegungsabläufen in die Zeit. Sie überlagern, überblenden und filtern sich.
Auf diese musikalischen Prozesse trifft die Choreografie von Shang-Chi Sun. In seinen jüngsten Produktionen widmete sich Shang-Chi Sun intensiv der Verbindung zwischen Körper, Geist und der sich verändernden Wirklichkeit. Seine Choreografien sind von hoher Präzision und Physikalität gekennzeichnet und von einer einzigartigen Körpersprache zwischen fernöstlichen und westlichen Bewegungstraditionen geprägt.
In SPUR konzentriert er sich nun auf die Suche nach dem „Gewicht“ der Bewegung: Spuren im Wald hinterlassen zum Beispiel Geschichten: Geschichten des Menschen, der sie gemacht hat und Geschichten der Zeit, des Windes und des Regens, die sie verändert haben. Die Vergangenheit des Schrittes und die Gegenwart seiner späteren Wahrnehmung durch den, der ihnen folgt, finden zusammen. Diese Mischung aus Beobachtung, Fantasie und physischer Wahrnehmung finden sich in den choreografischen Methoden Shang-Chi Suns wieder. Seine Bewegungen lässt er immer wieder aus einem minimalen Ansatz entstehen: eine Spur ist zuerst einmal Gewicht, aber auch Gewichtsverlagerung, dann Ansatz, Fortbewegung und der Startpunkt für komplexere Entwicklungen.

Eine Produktion von Company Shang-Chi Sun in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Senatskanzlei - Kulturverwaltung des Landes Berlin, das Kulturministerium der Republik China (Taiwan) und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung. Die Recherche-Residenz 2015 wurde unterstützt von La Briqueterie und dem Centre Culturel de Taiwan in Paris. Das Gastspiel in Taipei wird unterstützt durch das Goethe-Institut.

21./22.11.2017, 20:00/16:00 Uhr, Shahreaftab Shiraz (Iran) - Shiraz International Music Festival
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Shiraz International Music Festival
Shahreaftab, Shiraz (Iran)

Di, 21. November 2017
10:00 - 13:00 Uhr
Workshop Interpretation
mit Kirstin Maria Pientka - Viola und Matthias Bauer - Kontrabass

11:00 - 13:00 Uhr
Workshop für Komponisten
mit Rebecca Lenton - Flöte, Gudrun Reschke - Oboe und Theo Nabicht - Bass/Kontrabassklarinette

20:00 Uhr
Konzert des Ensemble KNM Berlin
Ali Gorji
inside out
für Flöte, Oboe, Bassklarinette, Viola und Kontrabass

Ehsan Khatibi
Neues Werk    
für Bassklarinette, Viola und Kontrabass

Jean-Luc Hervé
Neues Werk    
für Kontrabassklarinette und 20 mp3 player

Mehdi Kazerouni
Neues Werk    
für Flöte, Oboe, Bassklarinette, Viola und Kontrabass

Pascal Dusapin
Laps
für Klarinette und Kontrabass


Mi, 22. November 2017
10:00 - 13:00 Uhr
Workshop Interpretation
mit Rebecca Lenton - Flöte, Gudrun Reschke - Oboe und Theo Nabicht - Bass/Kontrabassklarinette

11:00 - 13:00 Uhr
Workshop für Komponisten
mit Kirstin Maria Pientka - Viola und Matthias Bauer - Kontrabass

16:00 Uhr
Konzert des Ensemble KNM Berlin
mit ausgewählten Werken des Kompositionswettbewerb

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Gudrun Reschke, Oboe | Theo Nabicht, Klarinetten | Kirstin Maria Pientka, Viola | Matthias Bauer, Kontrabass

Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung, der Deutschen Botschaft Teheran, der SHAHREAFTAB Art & Cultural Association, der Association des compositeurs iraniens de la musique contemporaine (ACIMC) von Younghi Pagh-Paan und Klaus Huber.
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.

16./17./19./22.11.2017 UNQ/fundación proa/teatro colon Buenos aires (argentinien) - in vain +
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INVAIN +

16.11.2017, 10:00 - 13:00 Uhr
Universidad National de Quilmes
Workshop für Komponisten mit
Lisa Werhahn, Violine| Miriam Askin-Götting, Viola | Jonathan Heilbron, Kontrabass

17.11.2017, 10:00 - 13:00 Uhr
Universidad National de Quilmes
Workshop für Komponisten mit
Ana Maria Rodriguez, Thomas Bruns

21.11.2017, 13:00 Uhr
Universidad National de Quilmes

Ana Maria Rodriguez
Silver  2017 (UA)
für Violine, Horn, Feedback und Elektronik

Martin Schüttler
schöner leben 5 („Nix verstehen ist besser als gar nichts.“ – M.K.)   2008
für präparierte Viola mit Verstärkungen und Zuspielung

Cathy Milliken
Memorial  2011
12 Card Pieces for 1‐5 (or more) instruments/voices
für Flötenzuspiel, Horn, Posaunenzuspiel, Violazuspiel und Kontrabass

Antonio Miron  2017
Tremor
für Violine, Viola und Kontrabass

Martin Hiendl
tonus  2014 (2017) UA
version für geige und kontrbass mit elektronik

Ensemble KNM Berlin
Gala Grauel, Horn | Félix Polet, Horn | Lisa Werhahn, Violine | Miriam Askin-Götting, Viola | Jonathan Heilbron, Kontrabass| Ana Maria Rodriguez, Live-Elektronik| Thomas Bruns, Ton
Einspielungen: Rebecca Lenton, Flöte | Matthias Jann, Posaune | Kirstin Maria Pientka, Viola

22.11.2017, 20:00 Uhr
Teatro Colon, Großer Saal, Buenos Aires
Im Rahmen von Colón Contemporáneo

Georg Friedrich Haas
In Vain (Lateinamerikanische Erstaufführung)

Erik Oña, Musikalische Leitung

Ensemble KNM Berlin
Diego García-Pliego, Saxophon |Gala Grauel, Horn | Félix Polet, Horn | Lisa Werhahn, Violine | Miriam Askin-Götting, Viola | Jonathan Heilbron, Kontrabass

sowie Musiker aus Argentinien

Mit finanzieller Unterstützung des Goethe-Instituts.

12./14.10.2017, 19:00/20:00 Uhr, Akademie der Künste - Sagen Sie's den Steinen
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Sagen Sie’s den Steinen.
Zur Gegenwart des Werks von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub

Ausstellung – Filmretrospektive – Rencontres – Arnold Schönberg Woche

14. September – 19. November 2017
Akademie der Künste, Hanseatenweg

im Rahmen der Arnold Schönberg Woche
Mi, 11.10.2017, 16:00 - 19:00 Uhr
Öffentliche Probe
Refuse Collection von Ming Tsao

Do, 12.10.17, 19:00 Uhr
Refuse Collection von Ming Tsao (UA) + Film

Sa, 14.10.17, 20:00 Uhr
Refuse Collection von Ming Tsao + Film

Stefan Schreiber, Dirigent

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Gudrun Reschke, Oboe/Englishhrn | Theo Nabicht, Bassklarinette | Laurent Bruttin, Klarinette | Heidi Mockert, Fagott/Kontrafagott | N.N., Horn | Matthew Conley, Trompete | Matthias Jann, Posaune | Alexandre Babel, Schlagzeug | N.N. Schlagzeug | Frank Gutschmidt, Klavier | Lan Cao, Harmonium | Seth Josel, E-Gitarre | Theodor Flindell, Violine | Susanne Zapf, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass ne Zapf, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass

Die Akademie der Künste widmet dem filmischen Werk Danièle Huillets (1936-2006) und Jean-Marie Straubs (geb. 1933) einen umfangreichen zweimonatigen Programmzyklus. „Sagen Sie’s den Steinen. Zur Gegenwart des Werks von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub“ eröffnet neue Blickwinkel auf das filmische Schaffen der beiden, indem es die Filme in einen interdisziplinären Kontext setzt: Die zweimonatige Ausstellung beleuchtet die Arbeitsweise Huillet/Straubs und setzt sie mit aktuellen künstlerischen Positionen in Beziehung. Über die Filme zu reden und zu streiten war für Huillet/Straub stets wichtiger Bestandteil ihrer Praxis, so werden während der Ausstellung mehrtägige Rencontres dazu einladen, unterschiedliche Sprechweisen und Formen der Auseinandersetzung aufzugreifen. In der zweiten Oktoberwoche geht es um die Bezüge zum Komponisten Arnold Schönberg, die für mehrere Filme zentral sind. Vervollständigt und unterlegt wird das Programm durch eine komplette Retrospektive der Filme, die erste in Berlin seit 1990.

04./05.10.2017, 20:30 Uhr, Goethe-Institut/Labatorio Arte Almeda Mexico City - XXXIX Foro international de Música Nueva
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Auditorium Goethe-Institut Mexiko City
04.10.2017, 20:30 Uhr
tonalÁtonal

Sabine Vogel
Clovelly Beach  15’ (2016)
für verstärkte Flöten, Elektronik und Video

Ana Maria Rodriguez
Silver three  12’ (2017) UA
für Instrumente, Feedback und Elektronik

Clara Maïda
Later Jester  12’ (2012)
für Kontrabassklarinette und Elektonik

Cathy Milliken
Memorial  12’ (2011)
12 Card Pieces for 1‐5 (or more) instruments/voices
Version für Flöten, Bassklarinette/Kontrabassklarinette, Kemençe, Posaune (Zuspiel) und Viola (Zuspiel)

Ensemble KNM Berlin
Sabine Vogel, Flöten|Theo Nabicht, Bassklarinette/Kontrabassklarinette|Ana Maria Rodriguez, Live-Elektronik/Keyboard|Thomas Bruns, Elektronik/Sound

Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Institut.

XXXVIII Foro international de Música Nueva Manuel Enríquez
Laboratorio Arte Almeda Mexiko City
05.10.2017, 20:30 Uhr

James Saunders
we tell each other what to do but always listen to you  12’ (2016)
multiple pairs of players and one other player (2n+1 players)

Ensemble KNM Berlin / LIMINAR Ensemble

Martin Schüttler
schöner leben 3 („Girl You Know It´s True“ – M.V.)  13’ (2009)
für präparierte Flöte mit Neonröhre, Verstärkungen & Zuspielung

Ana Maria Rodriguez
Chennai Scenes  14’ (2016)
für Bambusflöte, Bassklarinette/Kontrabassklarinette, Schlagzeug und Citysounds

Ensemble KNM Berlin, als Gast Diego Espinosa, Schlagzeug

Luigi Nono
A Pierre. Dell’azzurro silenzio, inquietum  10’ (1985)
in einer Version für Bassflöte, Kontrabassklarinette und Live-Elektronik


Ensemble KNM Berlin
Sabine Vogel, Flöte/Objekte | Theo Nabicht, Bassklarinette/Kontrabassklarinette /Objekte| Ana Maria Rodriguez, Live-Elektronik/Keyboard/Objekte |Thomas Bruns, Elektronik/Objekte

LIMINAR Ensemble
Mónica López Lau, Blockflöte/Objekte|Omar López, Saxophon/Objekte|Diego Espinosa,Schlagzeug/Objekte|Alexander Bruck, Viola/Objekte

Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.

 

 

30.09.2017. 18:30/20:30 Uhr, Radialsystem V - Die Welt nach Tiepolo: AFRIKA
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Die Welt nach Tiepolo - Ensemble KNM Berlin & Friends
AFRIKA

Sa, 30. September, 20:00 Uhr (Einführung 18:30 Uhr)
RADIALSYSTEM V

Jonathan Berman, Dirigent
Ensemble KNM Berlin
KNM Quartett
Eklekto Geneva percussion center
Alexandre Babel, Solo-Schlagzeug

Saal 18:30 Uhr
Martina Seeber im Gespräch mit Georges Aperghis

Halle, 20:00 Uhr

Kevin Volans
Akrodha (1998)
für Schlagzeug solo
(für Jonny Axelsson)

Hugues Dufourt
L’Afrique d’après Tiepolo (2005)
für Klavier und Ensemble

traditionelle Musik aus Uganda

Pause

Georges Aperghis
Triangle carré (1989)
für Streichquartett und Schlagzeugtrio

Lars Petter Hagen (2009)
Johannesburg Hymns


Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöten | Gudrun Reschke, Englischhorn | Horia Dumitrache, Klarinette/Bassklarinette | Theo Nabicht, Klarinette/Bassklarinette | Felix Polet, Vuvuzuela | Damir Bacikin, Vuvuzuela |  , Trompete | Alexandre Babel, Schlagzeug | Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass

Eklekto Geneva percussion center
Alexandre Babel, Schlagzeug |Thierry Debons, Schlagzeug | Pascal Viglino, Schlagzeug | Louis Delignon, Schlagzeug

KNM Quartett
Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello

Im Rahmen einer Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz erhalten alle Konzertbesucher gegen Vorlage ihrer Eintrittskarte von „Die Welt nach Tiepolo“ einen speziellen Sonderpreis von 9 € bzw. ermäßigt 4 € für die Gemäldegalerie sowie das Bode-Museum. In beiden Museen sind Werke von Giovanni Battista Tiepolo und dessen Sohn Giovanni Domenico Tiepolo zu sehen.

Tickets: 18,- / 11,- EUR (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
Telefonische Ticketreservierung unter 030 / 288 788 588


Thomas Bruns, Programm
Arnaud Poumarat, Technische Leitung
Philipp von der Dellen (Blueape Media GmbH), Videointro Afrika
PR: Projektgruppe KMM Hamburg
Informationen: www.kammerensemble.de

»Die Welt nach Tiepolo« ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Impuls neue Musik.
In Zusammenarbeit mit RRADIALSYSTEM V, CTM Festival, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Eklekto Geneva Percussion Center und Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Institut für Kultur- und Medienmanagement. Im Rahmen von Frankfurt auf Französisch - Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017. Das Ensemble KNM Berlin wird durch die Kulturprojekte Berlin GmbH unterstützt.
Medienpartner: kulturradio vom rbb

09.09.2017, 16:00 Uhr, Schlosstheater Rheinsberg - Komponistenportrait Olga Rayeva
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Sa, 09. September 2017
16:00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg

Komponistenportrait–Olga Rayeva
Die Gewinnerin des Berlin-Rheinsberger Kompositionspreises 2016, Olga Rayeva, stellt zwei ihrer Werke vor, die von Mitgliedern des Ensembles KNM Berlin, bestehend aus Theodor Flindell (Violine), Ringela Riemke (Violoncello), Theo Nabicht (Bass- und Kontrabassklarinette) und Frank Gutschmidt (Klavier) uraufgeführt werden. Umrahmt werden Rayevas Werke von Kompositionen Ludwig van Beethovens.

Programm
Olga Rayava
La carte blanche    
für Klarinette/Bass-Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Olga Rayava
Orion Nebula    
für Klarinette Solo

Ludwig van Beethoven
Sonate D-Dur op. 102, Nr. 2    
für Violoncello und Klavier

Ludwig van Beethoven
Sonate G-Dur op. 96    
für Violine und Klavier

Ensemble KNM Berlin
Theo Nabicht, Bassklarinette | Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine | Ringela Riemke, Violoncello

Olga Rayeva
24.06.2017, 20:00 Uhr, Radialsystem V - Die Welt nach Tiepolo: asien
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Die Welt nach Tiepolo - Ensemble KNM Berlin & friends
ASIEN
Sa, 24. Juni 2017,  20:00 Uhr
Radialsystem V

Dufourt entdeckt in Tiepolos ASIEN ein Gespenst von Geschwindigkeiten, Turbulenzen, schwankenden Räumen, verflochtenen Achsen und Schleifen. ASIEN ist bunt, lebendig und mit einer unbestimmten Zukunft. Zugleich eröffnen die Klänge dieses Kontinents eine religiöse Welt.

Ensemble KNM Berlin
Martin Riches, singing machine
Uz Azer, Stimme/Sitar
Wang, Ying-Chieh, Erhu

Hugues Dufourt: L’Asie d’après Tiepolo für Ensemble
Giacinto Scelsi: Manto für eine singende Viola-Spielerin
Fang-Yi Lin: Der Qualm aus dem fernen Land (WP) für Vokalisten, Sitar, Erhu und Ensemble
Masahiro Miwa: hitonokiesari
Introduction and Recital of a poem by Sadakazu Fujii für Singing Machine, Ein Ton and neun Spieler

Ticket: 18,- / 11,- EUR (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
KNM-Pass 4 Konzerte: 54,- / 33,- EUR

Telefonische Ticketreservierung: 030 / 288 788 588

Ticketverkauf im Internet: ➠ hier

Veranstaltungsort
Radialsystem V
Holzmarktstr. 33
10243 Berlin

Fahrverbindung S-Bahn Ostbahnhof

„Die Welt nach Tiepolo“ ist ein Projekt des Ensembles KNM Berlin. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.
Mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Fonds für zeitgenössische Musik / Impuls neue Musik, des Goethe-Instituts und der Berliner Kulturverwaltung. In Zusammenarbeit mit dem Radialsystem V, CTM Festival, Secretaría de Relaciones Exteriores / México, dem Deutsch-mexikanischen Kulturjahr, dem Ensemble LIMINAR, Eklekto Geneva percussion center und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Institut für Kultur- und Medienmanagement. Medienpartner: kulturradio vom rbb

17./18.06.2017, 20:00/15:00 Uhr, Akademie der Künste - drei D poesie I
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