2016-2019

Wann
Wo
Veranstaltung
2018

07.12.2018
20:00 Uhr

Hebbel am Ufer/Hau2

Heroines of Sound Festival

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Heroines

07. Dezember 2018, 20:00 Uhr
Hebbel am Ufer - HAU2
im Rahmen des Heroines of Sound Festival

Ein besonderer Höhepunkt des Festivals ist das Konzert des Ensemble KNM Berlin. Zu hören sind zwei Deutsche Erstaufführungen von Katharina Rosenberger und der jungen US-amerikanischen Komponistin Jessie Marino. Rosenbergers modules für verstärktes Tenorsaxophon, E-Gitarre, Schlagzeug und Klavier mit Effektpedalen, Marinos The Whale is a Capital Fish für Performer, Elektronik und Video sowie Kompositionen von Juliana Hodkinson und Ana Maria Rodriguez erweitern das klassische Set-up bis ins Kinetische.

Jessie Marino
The Whale is a Capital Fish  (2016)
für Performer, Elektronik und Video

Juliana Hodkinson
Prompt, immediate, now / very restrained and cautious  (2013)
für Klarinette, Schlagzeug, Viola, Violoncello und Elektronik

Ana Maria Rodriguez
Das Stereoskop der Einzelgänger (2015) UA der konzertanten Version
für Stimme/Keyboard/Kemençe, Trompete, Violine/Bandurria, Viola, Violoncello und Live-Elektronik
daraus:
In der Dunkelheit / Im Weltraum / Die Spiegel / Das Atom

Katharina Rosenberger
modules
für verstärktes Tenorsaxophon, E-Gitarre, Schlagzeug und Klavier mit Effektpedalen (2015)

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte/Performance| Laurent Bruttin, Klarinette | Theo Nabicht, Saxophon, Bassklarinette/Performance | Matthew Conley, Trompete | Michael Weilacher, Schlagzeug/Performance | Frank Gutschmidt, Klavier | Ana Maria Rodriguez, Computer/Kemençe/Stimme | Seth Josel, E-Gitarre/Performance | Theodor Flindell, Violine/Bandurria | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello/Performance

Andre Bartetzki, Klangregie/Live-Elektronik



24.11.2018
19:00 Uhr

Hfm Hanns Eisler

Mehrlicht!Musik: Knm-Plus

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Studiosaal

24. November 2018, 19:00 Uhr
Studiosaal der Hochschule für Musik Hanns Eisler
im Rahmen des Festivals Mehrlicht!Musik

Vom 22. bis 25. November 2018 präsentiert KLANGZEITORT mit dem viertägigen Festival MEHRLICHT!MUSIK konzentriert Werke von Kompositionsstudierenden, aufgeführt von Instrumentalist*innen der beiden kooperierenden Hochschulen Universität der Künste  Berlin und Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Das Festival rückt Arbeiten ins (Bühnen-)Licht, die sich in einer Grauzone bewegen. Die Künstler*innen erschaffen bereits professionelle Musikwerke, sind jedoch noch in der Ausbildung; sie erforschen einen Raum zwischen den künstlerischen Disziplinen oder an der Schnittstelle von Musik zu anderen Disziplinen. Nicht zuletzt setzt das Festival im grauen Berliner Herbst? einen klingenden Lichtakzent.
Die Ensembles beider Hochschulen Echo (HfM Hanns Eisler Berlin) und ilinx (UdK Berlin) spielen Konzerte; durch  Studierende eigens für das Festival gegründete Formationen treten  mit Performances, elektroakustischen Kompositionen, musiktheatralen Arbeiten und intermedialen Installationen auf. In diesem Jahr arbeitet KLANGZEITORT außerdem mit dem Ensemble KNM Berlin als Gastensemble zusammen.  Das renommierte Berliner Ensemble ist eingeladen, Werke von Kompositionsstudierenden beider Hochschulen zur Uraufführung zu bringen, die in einem gemeinsamen Prozess entstanden sind. Das Ensemble selbst hat sich 1987 an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin gegründet und feiert in diesem Jahr sein 30jähriges Bestehen.

KNM-PLUS

Fabian Zeidler
Mirroring  UA

Samuel Solís-Serrano
pāwṛ  UA
for ensemble

Mijin Oh
Glanzkur  UA
für Ensemble

Mert Morali
Agitation  UA
for tape and seven instruments

Lucien Danzeisen
breath / breathe  UA

Michaela Rea Catranis
it was hanged with gold so red  UA
for chamber ensemble and electronic

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Klarinetten | Alexandre Babel, Schlagzeug | Frank Gutschmidt, Klavier | Cosima Gerhardt, Violoncello
Gast: Victor Vivar, Kontrabass

Studenten:
Noé Nillni, Trompete |Juris Āzers, Schlagzeug| So-Hee Kim, Celesta | Adrian Nowak, Harfe (Mert Morali) | Dominika Surzyn, Harfe (Michaela Rea Catranis) | Cosimo Lippi, Viola

Ein Festival von KLANGZEITORT, dem gemeinsamen Institut für Neue Musik von UdK Berlin und HfM Hanns Eisler Berlin



23.11.2018
18:00 Uhr

Curt-Sachs-Saal

"Die Finger müssen dem Gedanken folgen"

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"Die Finger müssen dem Gedanken folgen"

23. November 2018, 18:00 Uhr
Staatliches Institut für Musikforschung, Curt-Sachs-Saal

"Die Finger müssen dem Gedanken folgen"
Schoenberg, Berg, Webern - wie man ihre Musik eigentlich spielen sollte
Gesprächs-Konzerte mit Berthold Tuercke und dem KNM Quartett

2. Teil
Anton Webern
Streichtrio op. 20 1927
Satz für Streichtrio op. posth

Mitglieder des KNM Quartett
Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello

Als vor bald 100 Jahren das Quartett des Geigers und Schoenberg-Schülers Rudolf Kolisch sich in die Interpretation der Werke Schoenbergs und seines Schülerkreises vertiefte, entdeckten diese Musiker, dass die meisten der dort im Komponierten mitgedachten Spielweisen aus dem Repertoire der klassischen Quartettkomposition stammten; was kaum verwundert, da ja die Werke selbst sich auf dem Nährboden dieser Tradition gründen.
Wenn wir heute die Aufnahmen des Kolisch Quartetts und des späteren Pro Arte Quartetts hören, sind wir frappiert von der Durchsichtigkeit und Charakteristik dieser Einspielungen – trotz simpler Aufnahmetechnik und rauschender Klangqualität. Aus den Schriften und Vorträgen Kolischs erfahren wir wenig darüber, mit welchen spieltechnischen Mitteln dieses Darstellungsniveau erreicht wird, in dem die Symbiose von Konstruktion und Ausdruck dieser Musik aufscheint. Während meines Studiums bei Kolisch und dem Bratscher seines Quartetts, Eugene Lehner, habe ich einen Einblick in die konkreten Spielweisen erhalten, in ein Spiel, wo sich Fingersätze, Strich- und Zupfarten, Vibrato und Links-Akzente aus einem empathischen Denken entlang der musikalischen Charaktere und ihrer kompositorischen Rolle ausbilden – Spielweisen, die im heutigen Interpretationsstil vergessen sind. Sie zu reanimieren führt jedoch keineswegs zu einem ‘historischen’ Stil. Im Gegenteil: Jene Art der Aufführungspraxis erweist sich als zeitlos aktuell, einzig darauf bedacht, die Charaktere dieser Musik zum Sprechen zu bringen. Wenn das gelingt, entsteht ein – damals wie heute – fesselndes Spektrum von Ausdrucknuancen, von dem Interpreten (instrumentale wie wissenschaftliche), Zuhörer und nicht zuletzt auch Komponisten zehren können.



17./18.11.2018
17:30/19:00 Uhr

Fondation Deutsche De La Meurthe Paris

ACIMC Contemporary Music

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acimc

ACIMC Contemporary Music Festival
17. NOVEMBER 2018, 17:30 Uhr
FONDATION DEUTSCH DE LA MEURTHE

Programm

Pascal Dusapin
Laps 1991
für Klarinette und Kontrabass

Seyed Mohammad Tonkaboni
Tears of the tree  2017
Duo für Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Mark Andre
iv 9  2008-10
für Bassflöte, Englischhorn und Bassklarinette

Nima A Rowshan
se -  2017
für Flöte, Oboe und Bassklarinette
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Afshin Mottaghfard
Duett für Viola und Kontrabass  2017
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Ehsan Khatibi
Stitching 1 2018
für Bassklarinette, Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Auftragswerk von ACIMC)

Freier Eintritt
Grand salon de la Fondation Deutsch De La Meurthe
Cité internationale universitaire de Paris
7 N Boulevard Jourdan, 75014 Paris

18. NOVEMBER 2018, 18:00 Uhr
L’Auditorium du Collège franco-britannique

Programm

Amin Khoshsabk
The Night Sky
From Stars to Constellations  2017
für Flöte, Oboe und Kontrabassklarinette
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Mehdi Kazerouni
Dix F  2017
für Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Auftragswerk von ACIMC)

Jean-Luc Hervé
#3 (les sons tournent…)  2018
für Kontrabassklarinette und Elektronik
(Uraufführung/Auftragswerk von ACIMC)

Roijin Monibi
Seconds  2017
für Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Fatameh Alipour
Twilight  2017
für Flöte, Oboe und Bassklarinette
(Uraufführung/Nachwuchsprogramm)

Ali Gorji
inside out  2017
für Flöte, Englischhorn, Kontrabassklarinette, Viola und Kontrabass
(Uraufführung/Auftragswerk von ACIMC)

Freier Eintritt
L’Auditorium du Collège franco-britannique
Cité internaConale universitaire de Paris
9B Boulevard Jourdan, 75014 Paris

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöten | Gudrun Reschke, Oboe/Englischhorn | Theo Nabicht, Klarinette/Bassklarinette/Kontrabassklarinette | Kirstin Maria Pientka, Viola | Matthias Bauer, Kontrabass

Das ACIMC Contemporary Music Festival ist ein Projekt der Assoziation ACIMC und findet mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung, der Fondation Francis und Mica Salabert sowie der Cité international universitaire de Paris statt.



26.10.2018
18:00 Uhr

Curt-Sachs-Saal

"Die Finger müssen dem Gedanken folgen"

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 "Die Finger müssen dem Gedanken folgen"

26. Oktober 2018, 18:00 Uhr
Staatliches Institut für Musikforschung, Curt-Sachs-Saal

"Die Finger müssen dem Gedanken folgen"
Schoenberg, Berg, Webern - wie man ihre Musik eigentlich spielen sollte
Gesprächs-Konzerte mit Berthold Tuercke und dem KNM Quartett

1. Teil
Alban Berg, Streichquartett op. 3

KNM Quartett
Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello

Als vor bald 100 Jahren das Quartett des Geigers und Schoenberg-Schülers Rudolf Kolisch sich in die Interpretation der Werke Schoenbergs und seines Schülerkreises vertiefte, entdeckten diese Musiker, dass die meisten der dort im Komponierten mitgedachten Spielweisen aus dem Repertoire der klassischen Quartettkomposition stammten; was kaum verwundert, da ja die Werke selbst sich auf dem Nährboden dieser Tradition gründen.
Wenn wir heute die Aufnahmen des Kolisch Quartetts und des späteren Pro Arte Quartetts hören, sind wir frappiert von der Durchsichtigkeit und Charakteristik dieser Einspielungen – trotz simpler Aufnahmetechnik und rauschender Klangqualität. Aus den Schriften und Vorträgen Kolischs erfahren wir wenig darüber, mit welchen spieltechnischen Mitteln dieses Darstellungsniveau erreicht wird, in dem die Symbiose von Konstruktion und Ausdruck dieser Musik aufscheint. Während meines Studiums bei Kolisch und dem Bratscher seines Quartetts, Eugene Lehner, habe ich einen Einblick in die konkreten Spielweisen erhalten, in ein Spiel, wo sich Fingersätze, Strich- und Zupfarten, Vibrato und Links-Akzente aus einem empathischen Denken entlang der musikalischen Charaktere und ihrer kompositorischen Rolle ausbilden – Spielweisen, die im heutigen Interpretationsstil vergessen sind. Sie zu reanimieren führt jedoch keineswegs zu einem ‘historischen’ Stil. Im Gegenteil: Jene Art der Aufführungspraxis erweist sich als zeitlos aktuell, einzig darauf bedacht, die Charaktere dieser Musik zum Sprechen zu bringen. Wenn das gelingt, entsteht ein – damals wie heute – fesselndes Spektrum von Ausdrucknuancen, von dem Interpreten (instrumentale wie wissenschaftliche), Zuhörer und nicht zuletzt auch Komponisten zehren können.



25.09.2018
20:30 Uhr

BKA-Theater - Exiles

Unerhörte Musik im BKA

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exiles

25. September 2018, 20:30 Uhr
BKA-Theater

Exiles
Unerhörte Musik im BKA
 
Provinz und Metropole – diesen Widerspruch scheint es auch im Iran zu geben. Während die Künstler*innenwelt nach Teheran pilgert, wurde das Internationale Shiraz-Festival für zeitgenössische Musik 2017 von den dortigen Behörden kurzfristig abgesagt. Damals war das Ensemble KNM Berlin gemeinsam mit dem Pariser Ensemble alternance eingeladen, um dort Konzerte und Workshops mit iranischen Komponisten zu geben. Im November 2018 findet das Festival nun im Pariser Exil statt. Vorab stellt das KNM Berlin seinen Festivalbeitrag als Preview im BKA-Theater vor.
 
Ehsan Khatibi: »Stitching 1« (2018, UA)
Jean-Luc Hervé: »2#3 - les sons tournent…« (2018, UA)
Mark Barden: »personae« (2009)
Afshin Motlaghfard: Duet for Alto & Contrabass (2017, UA)
Pascal Dusapin: »Laps« (1991)
Ali Gorji: »inside out« (2017, UA)
 
Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Gudrun Reschke, Englischhorn | Theo Nabicht, Klarinette/Bass- und Kontrabassklarinette | Kirstin Maria Pientka, Viola | Jonathan Heilbron, Kontrabass



21.09.2018
20:00 Uhr

Maschinenhaus Kulturbrauerei Berlin

Festival Nordicontempo

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Maschinenhaus

21. September 2018, 20:00 Uhr
Maschinenhaus der Kulturbrauerei Berlin
im Rahmen des Festivals NordiConTempo

Malin Bång
palinode
für verstärktes Ensemble

Juliana Hodkinson
Prompt, immediate, now / very restrained and cautious

Simon Steen-Anderson
Next To beside Besides
für Flöte-Solo, Kleine Trommel-Solo und Violine-Solo

Clara Ianotta
Limun
für Violine, Viola und zwei Notenwender

Mansoor Hosseini
Pharmacy Suite (WP)
für Ensemble

Mauro Godoy Villalabos
To Whom it Concern (WP)
für Ensemble

Stephan Winkler, Dirigent
Ensemble KNM Berlin
Sabine Vogel, Flöte | Horia Dumitrache, Klarinette | Michael Weilacher, Schlagzeug | Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello



25.-31.08.2018

Hochschule F. Musik und Theater Hamburg

International Summer Academy for Contemporary Music

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Hochschule

25.-31 August 2018
Hochschule für Musik und Theater Hamburg
International Summer Academy for Contemporary Music

Die International Summer Academy for Contemporary Music 2018 findet vom 25. August bis 1. September in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater statt.
Kooperationspartner ist die Internationale Ensemble Modern Akademie (IEMA) - Musiker*innen des aktuelle Jahrgangs der IEMA-Masterclass werden so in Hamburg dabei sein.
Darüber hinaus erwartet die Akademie Musiker*innen des CoPeCo-Studienganges der Hamburger Hochschule für Musik und Theater.
Als Ensemble in residence unterstützen Mitglieder des Ensemble KNM Berlin die Teilnehmer*innen der Akademie.

Das musikalische Programm, dem sich die diesjährige Akademie widmet, kreist um das Thema "Méditerranée" und umfasst Werke, die sich mit diesem Themenkomplex beschäftigen oder die von Komponisten aus dem Mittelmeerraum komponiert wurden. So sind neben Fausto Romitellis "Mediterraneo II - L'Azur des déserts" und Ivan Fedeles "Breath and Break" auch die Komposition "Ondulació" von Adrien Trybucki (FR) und das multimediale Werk "Am seidenen Faden" Xiao Fu (CHN/D) im Programm, die zum Thema "Méditerranée" von der Akademie in Auftrag gegeben wurden. Die Uraufführung der beiden Kompositionen wird im Rahmen des Abschlusskonzerts stattfinden.
Darüber hinaus stehen Werke von Gordon Kampe und Hans-Werner Henze im Programm, wie auch eine Neukomposition der britischen Komponistin Josephine Stephenson, die als ULYSSES-journey-composer bei der Akademie zugegen sein wird.
 
Abschlusskonzert
31. August 2018, 20:00 Uhr
resonanzraum Hamburg
im Rahmen von "HappyNewEars"

Ensemble KM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Bassklarinette | Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine
sowie den Musikern der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) Frankfurt, der Hochschule für Musik und Theater und Gästen.
 
Mezzosopran: Melina Meschkat
Percussion: Lin Chen (special guest)
 
Partner: Internationale Ensemble Modern Akademie (IEMA) Frankfurt; Ensemble KNM Berlin; Hochschule für Musik und Theater
 
Förderer: Creative Europe, Ulysses, Ernst von Siemens Musikstiftung, Gerhard Trede Stiftung, Hamburger Behörde für Kultur und Medien



25.08.2018
18:30/19:30/20:30 Uhr

Altes Museum

Lange Nacht der Museen

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Lange Nacht

Lange Nacht der Museen - Route 1
25. August 2018, 18:30/19:30/20:30 Uhr
Altes Museeum Berlin

Dieter Schnebel
aus „MOMA“
Museumsstücke II für bewegliche Stimmen und Instrumente

Dieter Schnebel schuf mit MOMA musikalische Portraits von mehr als vierzig Malern, Bildhauern und Installationskünstlern. Als Titel wählte er die Abkürzung des berühmten Museums of Modern Art in New York.
Die Partitur von MOMA liest sich wie das Who’s Who der Kunstszene: Es vereint klangliche Arbeiten z.B zu Francis Bacon, Christian Boltanski, Salvador Dali, Max Ernst, Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg, Mark Rothko, Andy Warhol u.v.a.m..
Jedes einzelne Stück weist spezifische und auf den jeweiligen Künstler zugeschnittene Raumaufstellungen, Klangmaterialien und Formverläufe auf. Ursprünglich für das Museum Ludwig in Köln konzipiert und dort auch von den Musikern des Ensembles KNM Berlin und den Maulwerkern 1995 uraufgeführt, bezieht MOMA die Architektur des Aufführungsortes mit ein.
Für die lange Nacht der Museen treffen die Musiker eine Auswahl von Stücken, die für das Treppenhaus des Museum Ludwig gedacht waren. So erklingen u.a. die Victor de Vasarély, Bruce Naumann oder Chris Newman gewidmeten Kompositionen.
Wir widmen die Aufführung Dieter Schnebel, der im Mai 2018 in Berlin verstarb.

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello

die maulwerker



16./17.06.2018, 20:00 Uhr

RADIALSYSTEM V, Berlin

Memory Space III

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16./17. Juni 2018
RADIALSYSTEM V, Berlin

Memory Space III
Klangaustellung - Audio Massagen - Konzerte

In Memory Space kartografiert das KNM Berlin musikalische und kulturelle Traditionen aus fernen Welten. Die dritte Folge widmet sich der südindischen Metropole Chennai.
Memory Space III begibt sich in den spannenden Begegnungsraum zwischen oralen und schriftbasierten Kulturen, Tradition und Moderne und lädt ein, den Klang der Städte Berlin und Chennai aus nächster Nähe zu erleben.

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Saxophon/Bassklarinette/Kontrabassklarinette | Ana Maria Rodriguez, Keyboard/Live-Elektronik | Jeremy Woodruff, Tanpura | Theodor Flindell, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola

Ramesh Vinayakam, Stimme
Anantha Krishnan, Tablas/Mridangam
Thomas Bruns, Programm

16.06. / 17.06.2018
20:00 - 20:45 Uhr, jede 15 Minuten
Audio Massagen 1 + 1
Individuelle Mini-Konzerte für 7 Performer und jeweils 7 Zuhörer.
☞ Anmeldung für 20:00, 20:15 oder 20:30 erforderlich

20:00 - 21:00 Uhr
Klangausstellung Chennai - Berlin
Wie klingt Berlin? Wie klingt Chennai?

16.06, 21:00 Uhr
Konzert 1_
Ana Maria Rodriguez
Chennai Scenes

Alvin Lucier
(Chennai-Berlin) Memory Space

Ramesh Vinayakam / Karnatische Musik
Svara Varam-Boon of Notes

17.06.2018, 21:00 Uhr
Konzert 2_
John Cage
Child of Tree

Giacinto Scelsi
Manto

Jeremy Woodruff
Construction with Boismortier & Sankarabharanam

Terry Riley
Tread on the Trail


Tickets: 14/11 EUR
Reservierung: +4930 - 288 788 588, www.radialsystem.de

Memory Space ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin. In Zusammenarbeit mit dem RADIALSYSTEM V und mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.



28./29.05. 2018,  19:30 / 19:00 Uhr

Akademie der Künste, Hanseatenweg

drei D poesie VI

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Foto: Dieter Hartwig

28./29. Mai 2018,  19:30 / 19:00 Uhr
Akademie der Künste, Hanseatenweg

drei D poesie VI
im Rahmen des 19. poesiefestival berlin

excyte
Julian Weber DEU (Tanz), Martin Hiendl DEU (Musik), Kinga Tóth DEU/HUN (Poesie)

Welche Rückkopplungen haben digitale Inhalte auf materiale Erregungen? In excyte samplen, zerschneiden und verdoppeln sich  Musik-, Text- und Körperbilder wechselseitig und stellen so eine offene Situation her, die ihre verschiedenen Schwingungsverhältnisse und Eigenfrequenzen erfahrbar macht.

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Bassklarinette | Alexandre Babel, Schlagzeug

drei D poesie ist ein Projekt von: Haus für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin, dance-aarts-cie., Ensemble Komboï und den Uferstudios Berlin, gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



15.05.2018, 20:30 Uhr

BKA Berlin

Dumitrache - Nabicht
#justcome and #lovethissong

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Unerhörte Musik
BKA Berlin
15. Mai 2018, 20:30 Uhr

Dumitrache - Nabicht
#justcome and #lovethissong

Bruno Mantovani
Metal  2003

Beat Furrer
Apoklisis  1965

Olga Neuwirth
Ondate 2  1998

Bernhard Gander
Beijing  2010

Ákos Nagy
Chiaroscuro  2016

Illes Marton
Drei Aquarelle für Klarinette  2014

Bruno Mantovani
BUG  1999

Ires ter Schiphorst
Orpheus 2014/die Aufgabe von Musik  2013/14

Ensemble KNM Berlin
Theo Nabicht, Klarinetten | Horia Dumitrache, Klarinetten



16./17.04.2018, 20:00 Uhr

Radialsystem V

4Real

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RADIALSYSTEM V
16. und 17. April 2018

4Real

4Real – Nun mal wirklich : Wer möchte im Konzert schon Alltägliches erleben?

Trotzdem präsentiert das Ensemble KNM Berlin Musik, die sich dem Alltag und der akustischen Umwelt widmet.
Warum?
Es findet in scheinbar Belanglosem neue Geschichten, entlockt alt Bekanntem Überraschungen und meint : lieber mal wieder roh essen als zu lange kochen.
In vier inszenierten Sets widmet sich das Ensemble gemeinsam mit den eingeladenen Komponisten den verwobenen Beziehungen zwischen Musik und Wirklichkeit.


16.04.18
1_ 20:00 Uhr

Hannes Seidl
Es geht besser besser - Teil 1 2011
elektronische Musik in zwei Teilen
für Flöte, Oboe, Trompete, Schlagzeug und Elektronik

Martin Schüttler
schöner leben 5 („Nix verstehen ist besser als gar nichts.“ – M.K.) 2008
für präparierte Viola mit Verstärkungen und Zuspielung

Hannes Seidl
Es geht besser besser - Teil 2
für Flöte, Oboe, Trompete, Schlagzeug und Elektronik

Martin Schüttler
schöner leben 3 („Girl You Know It´s True“ – M.V.) 2009
für präparierte Flöte mit Neonröhre, Verstärkungen & Zuspielung

2_ 21:30 Uhr
Jakob Ullmann
disappearing musics 1989-91
for 6 players (more or less)

17.04.18
3_ 20:00 Uhr
Ana Maria Rodriguez
Silver 2017
Version für Bassflöte, Kontrabassklarinette, Violine, Feedback und Elektronik

Juliana Hodkinson
Scrape 2009
für Cello solo, Metallplatte und Live-Elektronik

Martin Hiendl
tonus 2014
duo für geige und cello mit elektronik

4_ 21:00 Uhr
Christoph Ogiermann
"DRUCKBLÖCKEundZEICHENAKKUMULATIONEN.
den arschlöchern die durch ihren egoismus und ihre angst den wunsch nach zärtlicher solidarität an der verwirklichung hindern"
für Saxophon, Licht, Video, Zuspiel

Cathy Milliken
Memorial 2011
12 Card Pieces for 1‐5 (or more) instruments/voices

Luigi Nono
A Pierre. Dell’azzurro silenzio, inquietum 1985
in einer Version für Bassflöte, Kontrabassklarinette und Live-Elektronik


Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Gudrun Reschke, Oboe | Theo Nabicht, Saxophon/Bassklarinette/Kontrabassklarinette | Matthew Conley, Trompete | Alexandre Babel, Schlagzeug | Michael Weilacher, Schlagzeug | Ana Maria Rodriguez, Keyboard | Theodor Flindell, Violine | Miriam Askin-Götting, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello | Thomas Bruns, Programm

Andre Bartetzki, Klangregie/Live-Elektronik
Arnaud Poumarat, Licht

Tickets: 14,- / 11,- EUR (zzgl. VVK-Gebühr) oder 23,- / 18,- EUR (zzgl. VVK-Gebühr) für beide Tage

Reservierung: +4930 - 288 788 588, www.radialsystem.de oder an der Abendkasse

Veranstaltungsort
Radialsystem V
Holzmarktstr. 33
10243 Berlin

4Real ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin. In Zusammenarbeit mit dem RADIALSYSTEM V und mit freundlicher Unterstützung der initiative neue musik berlin e.V. Das KNM Berlin wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin.



18.03.2018, 15:00 / 16:60 / 18:00 Uhr

Alhambra, Genf

Festival Archipel - Ecce Robo

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Festival Archipel
Alhambra, Genf
18.März 2018, 15:00 / 16:60 / 18:00 Uhr

Ecce Robo

Wolfgang Heiniger
Lamento V  (2004)
pour quatuor à cordes et caisses claires automatisées

Masahiro Miwa/Martin Riches
hitonokiesari  (2013)
pour machine chantante et quintette à cordes

Iannis Xenakis
Morsima-Amorsima  (1962)
pour piano, violon, violoncelle et contrebasse

Iannis Xenakis
Herma  (1960-61)
pour piano

Lejaren Hiller / Leonhard Isaacson
Illiac Suite  (1957)
pour quatuor à cordes

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Ensemble KNM Berlin / KNM Quartett
Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass

Coproduction Eklekto, Ensemble KNM Berlin, Festival Archipel.



10./11.03.2018,  20:30 / 17:00 Uhr

Uferstudios Berlin, Studio I

drei D poesie IV

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Foto. Dieter Hartwig Foto: Dieter Hartwig

10./11.März 2018,  20:30 / 17:00 Uhr
Uferstudios Berlin, Studio I
drei D poesie IV

Dasselbe
von Eiko Tsukamoto (Musik), Tomi Paasonen und Lee Méir (Tanz), Michael Lentz (Poesie)

Kann ein Werk so beschaffen sein, dass es durch seine Realisierung desorganisiert wird? Das Gedicht Desorganisieren von Michael Lentz wird in der Komposition nicht vertont, sondern verwandelt und desorganisiert. Die Inszenierung wird zu etwas, das während und mittels der Darbietung erneut desorganisiert wird – entgegen der Gewohnheit, dass eine musikalische Komposition durch die Aufführung (re)konstruiert wird. Inspiriert vom Gedicht ende gut, frage… verstößt die Choreographie launenhaft gegen Ordnung und Kohärenz.

Concept Album
von Juan Felipe Waller (Musik), Katharina Greimel und Tabea Xenia Magyar (Tanz und Poesie)

Wie ein Phönix aus der Asche erhebt sich das neue Concept Album von Toujours Prêtes. Mit seinen Texten und widerborstigem Gesang ist es weder glatt noch glossy. Keine Ohrwürmer, sondern Sprödes, Flüchtiges und Wuchtiges. Ein Beweis, dass die Gruppe den Titel Godmother of Insular Poetry zu Recht trägt.
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Anna Clementi, Stimme
Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte| Theo Nabicht, Bassklarinette | Alexandre Babel, Schlagzeug | Cosima Gerhardt, Violoncello

drei D poesie ist ein Projekt von: Haus für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin, dance-aarts-cie., Ensemble Komboï und den Uferstudios Berlin, gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



10./11.02. 2018,  20:30 / 17:00 Uhr

Uferstudios Berlin, Studio I

drei D poesie III

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Foto: Dieter Hartwig Foto: Dieter Hartwig

10./11.Februar 2018,  20:30 / 17:00 Uhr
Uferstudios Berlin, Studio I
drei D poesie III

Feeling Feeling
von Wojtech Blecharz POL (Musik) | Liz Erber USA und Sven Seeger DEU (Tanz) | Eugene Ostashevsky USA/RUS und Donna Stonecipher USA (Poesie)

Gedichte von Eugene Ostashevsky und Donna Stonecipher, eigens für die Performance geschrieben, werden durch Bewegung und Klang verwoben – ein Spiel mit der Polarität von Einfachheit und Chaos, mit freiem und gebundenem Fluss von Gefühlen und Bewegungen.
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Ensemble KNM Berlin
Theo Nabicht (Bassklarinette) | Alexandre Babel (Schlagzeug) | Theodor Findell (Violine)

drei D poesie ist ein Projekt von: Haus für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin, dance-aarts-cie., Ensemble Komboï und den Uferstudios Berlin, gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.



2017

02./03.12.2017, 14:30 Uhr

Taichung Metropolitan Opera House (TAIWAN)

The Photographer

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The Photographer
Mixed Media in 3 parts

Musik von Philip Glass
Schauspiel von Rob Malasch

02./03. Dezember, 14:30 Uhr 2017, Taichung Metropolitan Opera House (Taiwan)

Manuel Nawri - Musikalische Leitung, Shang-Chi Sun - Regie/Choreografie, Safy Etiel - Video, Melinda Stokes/Stokx - Kostüme, Andre Bartetzki, Sounddesign, Hans Fründt - Lichtdesign
Annapaola Leso, Samuel Déniz Falcón, David Pallant - Schauspiel/Tanz

Taipei Chamber Singers
Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Theo Nabicht, Saxophon | Martin Posegga, Saxophon | Gala Grauel, Horn | An-ti Lin, Horn | Matthias Jann, Posaune| Chia-ho Chou, Posaune | Frank Gutschmidt, Keyboard | Theodor Flindell, Violine| Emily Yabe, Violine| Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello

Im Zentrum dieses Mixed Media Werkes steht der englische Fotograf Eadweard Muybridge (1830-1904). Dieser verließ sehr jung England in Richtung Amerika, um sich dem neuen Gebiet der Fotografie zu widmen. Anlässlich einer Wette begann er 1872 seine Bewegungsstudien von Menschen und Tieren, die ihn Zeit seines Lebens beschäftigten.
Es wollte optisch beweisen,  dass sich bei einem galoppierenden Pferd zeitweise alle vier Beine in der Luft befinden.
Muybride gilt aufgrund seiner Reihenfotografien und Serienaufnahmen als einer der bedeutendsten frühen Vertreter der Chronofotografie. Er begründete die Serienfotografie mit einem für das ausgehende 19. Jahrhundert komplexen technischen Aufbau und schuf die Voraussetzungen für die Entwicklung des Films.
Fast vergessen jedoch sind die anderen Ereignisse seines Lebens. 1874 ermordete Muybridge den Liebhaber seiner Frau, Colonel Larkyns, nachdem ihm der Briefverkehr beider in die Hände gefallen war. Im darauffolgenden Prozess wurde er jedoch wegen „entschuldbaren Mordes“ freigesprochen.
The Photographer entstand 1982 im Auftrag des Holland Festivals und wurde im selben Jahr im Royal Palace Amsterdam uraufgeführt. In Deutschland erlebte es bisher keine Realisierung.
Das mag an der einzigartigen Struktur dieses Werkes liegen: Mittel des Theaters, der Visualisierung, des Konzerts und des Tanzes werden nicht simultan, sondern sukzessiv in den 3 Akten eingesetzt.
Akt I erzählt als Schauspiel die Ereignisse rund um das Verbrechen von Muybridge und seinen späteren Freispruch.
Akt II verbindet Bild mit Musik und wird in Form eines Konzerts für Violine und Ensemble präsentiert.
Akt III bringt in einem furiosen Tanzfinale, das zu den besten Arbeiten von Philip Glass gehört, die Charaktere des ersten Akts – diesmal jedoch als Tänzer – zurück ins Geschehen.

The Photographer ist ein Projekt des Ensembles KNM Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.



24.-26.11.2017

National Theater & Concert Hall Taipei (Taiwan)

spur

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24.-26.11.2017, 19:30/14:30 Uhr
National Theater & Concert Hall Taipei (Taiwan)

SPUR
Tanz & Musik
mit Musik von Beat Furrer in einer Choreografie von Shang-Chi Sun

Beat Furrer
Phasma für Klavier
Solo für Cello

Company Shang-Chi Sun
Shang-Chi Sun, Choreografie | Hans Fründt, Licht/Bühne | Samuel Jack Denton, Tanz | Malcom Sutherland, Tanz | Ying Ting An, Tanz | Samuel Déniz Falcón, Tanz

Ensemble KNM Berlin
Frank Gutschmidt, Klavier | Ringela Riemke, Violoncello

Der taiwanesische Choreograf Shang-Chi Sun widmet sich mit der Tanz- und Musikproduktion SPUR den faszinierenden Ebenen der Stücke „Solo“ für Violoncello (1999) und „Phasma“ für Piano (2002) des Schweizer Komponisten Beat Furrer. Dazu führt er seine Zusammenarbeit zwischen Tanz und neuer Musik mit dem Ensemble KNM Berlin weiter, die 2014 mit der Aufführung von „The Photographer“ zur Musik von Philip Glass begann.
SPUR ist eine Interaktion zwischen Tanz und Musik und trägt das Geheimnis einer auf den Moment komprimierten Erzählung in sich: Zeit, Raum und Bewegung sind unauflösbar verbunden. Bewegung als Abdruck ist gefroren, erstarrt und sedimentiert. Sie wird zum Abbild einstigen Geschehens, das Imagination und Realität, Vergangenheit und Gegenwart auf poetische Weise miteinander verbindet.
Beat Furrer beschreibt sein Komponieren als eine Spurensuche im Klanglichen, als ein Freilegen von Schichten, der Arbeit eines Archäologen gleich. Das Material projiziert er in einem mehrschichtigen Prozess von simultanen Bewegungsabläufen in die Zeit. Sie überlagern, überblenden und filtern sich.
Auf diese musikalischen Prozesse trifft die Choreografie von Shang-Chi Sun. In seinen jüngsten Produktionen widmete sich Shang-Chi Sun intensiv der Verbindung zwischen Körper, Geist und der sich verändernden Wirklichkeit. Seine Choreografien sind von hoher Präzision und Physikalität gekennzeichnet und von einer einzigartigen Körpersprache zwischen fernöstlichen und westlichen Bewegungstraditionen geprägt.
In SPUR konzentriert er sich nun auf die Suche nach dem „Gewicht“ der Bewegung: Spuren im Wald hinterlassen zum Beispiel Geschichten: Geschichten des Menschen, der sie gemacht hat und Geschichten der Zeit, des Windes und des Regens, die sie verändert haben. Die Vergangenheit des Schrittes und die Gegenwart seiner späteren Wahrnehmung durch den, der ihnen folgt, finden zusammen. Diese Mischung aus Beobachtung, Fantasie und physischer Wahrnehmung finden sich in den choreografischen Methoden Shang-Chi Suns wieder. Seine Bewegungen lässt er immer wieder aus einem minimalen Ansatz entstehen: eine Spur ist zuerst einmal Gewicht, aber auch Gewichtsverlagerung, dann Ansatz, Fortbewegung und der Startpunkt für komplexere Entwicklungen.

Eine Produktion von Company Shang-Chi Sun in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Senatskanzlei - Kulturverwaltung des Landes Berlin, das Kulturministerium der Republik China (Taiwan) und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung. Die Recherche-Residenz 2015 wurde unterstützt von La Briqueterie und dem Centre Culturel de Taiwan in Paris. Das Gastspiel in Taipei wird unterstützt durch das Goethe-Institut.



16./17./19./22.11.2017

UNQ / Teatro Colon Buenos Aires

in vain +

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INVAIN +

16.11.2017, 10:00 - 13:00 Uhr
Universidad National de Quilmes
Workshop für Komponisten mit
Lisa Werhahn, Violine| Miriam Askin-Götting, Viola | Jonathan Heilbron, Kontrabass

17.11.2017, 10:00 - 13:00 Uhr
Universidad National de Quilmes
Workshop für Komponisten mit
Ana Maria Rodriguez, Thomas Bruns

21.11.2017, 13:00 Uhr
Universidad National de Quilmes

Ana Maria Rodriguez
Silver  2017 (UA)
für Violine, Horn, Feedback und Elektronik

Martin Schüttler
schöner leben 5 („Nix verstehen ist besser als gar nichts.“ – M.K.)   2008
für präparierte Viola mit Verstärkungen und Zuspielung

Cathy Milliken
Memorial  2011
12 Card Pieces for 1‐5 (or more) instruments/voices
für Flötenzuspiel, Horn, Posaunenzuspiel, Violazuspiel und Kontrabass

Antonio Miron  2017
Tremor
für Violine, Viola und Kontrabass

Martin Hiendl
tonus  2014 (2017) UA
version für geige und kontrbass mit elektronik

Ensemble KNM Berlin
Gala Grauel, Horn | Félix Polet, Horn | Lisa Werhahn, Violine | Miriam Askin-Götting, Viola | Jonathan Heilbron, Kontrabass| Ana Maria Rodriguez, Live-Elektronik| Thomas Bruns, Ton
Einspielungen: Rebecca Lenton, Flöte | Matthias Jann, Posaune | Kirstin Maria Pientka, Viola

22.11.2017, 20:00 Uhr
Teatro Colon, Großer Saal, Buenos Aires
Im Rahmen von Colón Contemporáneo

Georg Friedrich Haas
In Vain (Lateinamerikanische Erstaufführung)

Erik Oña, Musikalische Leitung

Ensemble KNM Berlin
Diego García-Pliego, Saxophon |Gala Grauel, Horn | Félix Polet, Horn | Lisa Werhahn, Violine | Miriam Askin-Götting, Viola | Jonathan Heilbron, Kontrabass

sowie Musiker aus Argentinien

Mit finanzieller Unterstützung des Goethe-Instituts.



12./14.10.2017, 19:00/20:00 Uhr

Akademie der Künste, Berlin

Sagen Sie's den Steinen

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Ming Tsao

Sagen Sie’s den Steinen.
Zur Gegenwart des Werks von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub

Ausstellung – Filmretrospektive – Rencontres – Arnold Schönberg Woche

14. September – 19. November 2017
Akademie der Künste, Hanseatenweg

im Rahmen der Arnold Schönberg Woche
Mi, 11.10.2017, 16:00 - 19:00 Uhr
Öffentliche Probe
Refuse Collection von Ming Tsao

Do, 12.10.17, 19:00 Uhr
Refuse Collection von Ming Tsao (UA) + Film

Sa, 14.10.17, 20:00 Uhr
Refuse Collection von Ming Tsao + Film

Stefan Schreiber, Dirigent

Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöte | Gudrun Reschke, Oboe/Englishhrn | Theo Nabicht, Bassklarinette | Laurent Bruttin, Klarinette | Heidi Mockert, Fagott/Kontrafagott | N.N., Horn | Matthew Conley, Trompete | Matthias Jann, Posaune | Alexandre Babel, Schlagzeug | N.N. Schlagzeug | Frank Gutschmidt, Klavier | Lan Cao, Harmonium | Seth Josel, E-Gitarre | Theodor Flindell, Violine | Susanne Zapf, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass ne Zapf, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Cosima Gerhardt, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass

Die Akademie der Künste widmet dem filmischen Werk Danièle Huillets (1936-2006) und Jean-Marie Straubs (geb. 1933) einen umfangreichen zweimonatigen Programmzyklus. „Sagen Sie’s den Steinen. Zur Gegenwart des Werks von Danièle Huillet und Jean-Marie Straub“ eröffnet neue Blickwinkel auf das filmische Schaffen der beiden, indem es die Filme in einen interdisziplinären Kontext setzt: Die zweimonatige Ausstellung beleuchtet die Arbeitsweise Huillet/Straubs und setzt sie mit aktuellen künstlerischen Positionen in Beziehung. Über die Filme zu reden und zu streiten war für Huillet/Straub stets wichtiger Bestandteil ihrer Praxis, so werden während der Ausstellung mehrtägige Rencontres dazu einladen, unterschiedliche Sprechweisen und Formen der Auseinandersetzung aufzugreifen. In der zweiten Oktoberwoche geht es um die Bezüge zum Komponisten Arnold Schönberg, die für mehrere Filme zentral sind. Vervollständigt und unterlegt wird das Programm durch eine komplette Retrospektive der Filme, die erste in Berlin seit 1990.



04./05.10.2017, 20:30 Uhr

Goethe-Institut/Labatorio Arte Almeda Mexico City

XXXIX Foro international de Música Nueva

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Auditorium Goethe-Institut Mexiko City
04.10.2017, 20:30 Uhr
tonalÁtonal

Sabine Vogel
Clovelly Beach  15’ (2016)
für verstärkte Flöten, Elektronik und Video

Ana Maria Rodriguez
Silver three  12’ (2017) UA
für Instrumente, Feedback und Elektronik

Clara Maïda
Later Jester  12’ (2012)
für Kontrabassklarinette und Elektonik

Cathy Milliken
Memorial  12’ (2011)
12 Card Pieces for 1‐5 (or more) instruments/voices
Version für Flöten, Bassklarinette/Kontrabassklarinette, Kemençe, Posaune (Zuspiel) und Viola (Zuspiel)

Ensemble KNM Berlin
Sabine Vogel, Flöten|Theo Nabicht, Bassklarinette/Kontrabassklarinette|Ana Maria Rodriguez, Live-Elektronik/Keyboard|Thomas Bruns, Elektronik/Sound

Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Institut.

XXXVIII Foro international de Música Nueva Manuel Enríquez
Laboratorio Arte Almeda Mexiko City
05.10.2017, 20:30 Uhr

James Saunders
we tell each other what to do but always listen to you  12’ (2016)
multiple pairs of players and one other player (2n+1 players)

Ensemble KNM Berlin / LIMINAR Ensemble

Martin Schüttler
schöner leben 3 („Girl You Know It´s True“ – M.V.)  13’ (2009)
für präparierte Flöte mit Neonröhre, Verstärkungen & Zuspielung

Ana Maria Rodriguez
Chennai Scenes  14’ (2016)
für Bambusflöte, Bassklarinette/Kontrabassklarinette, Schlagzeug und Citysounds

Ensemble KNM Berlin, als Gast Diego Espinosa, Schlagzeug

Luigi Nono
A Pierre. Dell’azzurro silenzio, inquietum  10’ (1985)
in einer Version für Bassflöte, Kontrabassklarinette und Live-Elektronik


Ensemble KNM Berlin
Sabine Vogel, Flöte/Objekte | Theo Nabicht, Bassklarinette/Kontrabassklarinette /Objekte| Ana Maria Rodriguez, Live-Elektronik/Keyboard/Objekte |Thomas Bruns, Elektronik/Objekte

LIMINAR Ensemble
Mónica López Lau, Blockflöte/Objekte|Omar López, Saxophon/Objekte|Diego Espinosa,Schlagzeug/Objekte|Alexander Bruck, Viola/Objekte

Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.

 

 



30.09.2017, 20:00 Uhr

Radialsystem V, Berlin

Die Welt nach Tiepolo - Ensemble KNM Berlin & Friends
AFRIKA

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Die Welt nach Tiepolo - Ensemble KNM Berlin & Friends
AFRIKA

Sa, 30. September, 20:00 Uhr (Einführung 18:30 Uhr)
RADIALSYSTEM V

Jonathan Berman, Dirigent
Ensemble KNM Berlin
KNM Quartett
Eklekto Geneva percussion center
Alexandre Babel, Solo-Schlagzeug

Saal 18:30 Uhr
Martina Seeber im Gespräch mit Georges Aperghis

Halle, 20:00 Uhr

Kevin Volans
Akrodha (1998)
für Schlagzeug solo
(für Jonny Axelsson)

Hugues Dufourt
L’Afrique d’après Tiepolo (2005)
für Klavier und Ensemble

traditionelle Musik aus Uganda

Pause

Georges Aperghis
Triangle carré (1989)
für Streichquartett und Schlagzeugtrio

Lars Petter Hagen (2009)
Johannesburg Hymns


Ensemble KNM Berlin
Rebecca Lenton, Flöten | Gudrun Reschke, Englischhorn | Horia Dumitrache, Klarinette/Bassklarinette | Theo Nabicht, Klarinette/Bassklarinette | Felix Polet, Vuvuzuela | Damir Bacikin, Vuvuzuela |  , Trompete | Alexandre Babel, Schlagzeug | Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello | Jonathan Heilbron, Kontrabass

Eklekto Geneva percussion center
Alexandre Babel, Schlagzeug |Thierry Debons, Schlagzeug | Pascal Viglino, Schlagzeug | Louis Delignon, Schlagzeug

KNM Quartett
Theodor Flindell, Violine | Lisa Werhahn, Violine | Kirstin Maria Pientka, Viola | Andreas Voss, Violoncello

Im Rahmen einer Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz erhalten alle Konzertbesucher gegen Vorlage ihrer Eintrittskarte von „Die Welt nach Tiepolo“ einen speziellen Sonderpreis von 9 € bzw. ermäßigt 4 € für die Gemäldegalerie sowie das Bode-Museum. In beiden Museen sind Werke von Giovanni Battista Tiepolo und dessen Sohn Giovanni Domenico Tiepolo zu sehen.

Tickets: 18,- / 11,- EUR (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
Telefonische Ticketreservierung unter 030 / 288 788 588


Thomas Bruns, Programm
Arnaud Poumarat, Technische Leitung
Philipp von der Dellen (Blueape Media GmbH), Videointro Afrika
PR: Projektgruppe KMM Hamburg
Informationen: www.kammerensemble.de

»Die Welt nach Tiepolo« ist ein Projekt des Ensemble KNM Berlin. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Mit freundlicher Unterstützung von Impuls neue Musik.
In Zusammenarbeit mit RRADIALSYSTEM V, CTM Festival, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Eklekto Geneva Percussion Center und Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Institut für Kultur- und Medienmanagement. Im Rahmen von Frankfurt auf Französisch - Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017. Das Ensemble KNM Berlin wird durch die Kulturprojekte Berlin GmbH unterstützt.
Medienpartner: kulturradio vom rbb



02.09.2017, 20:00 Uhr

Schlosstheater Rheinsberg

Komponistenportrait–Olga Rayeva

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Olga Rayeva

Sa, 09. September 2017
16:00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg

Komponistenportrait–Olga Rayeva
Die Gewinnerin des Berlin-Rheinsberger Kompositionspreises 2016, Olga Rayeva, stellt zwei ihrer Werke vor, die von Mitgliedern des Ensembles KNM Berlin, bestehend aus Theodor Flindell (Violine), Ringela Riemke (Violoncello), Theo Nabicht (Bass- und Kontrabassklarinette) und Frank Gutschmidt (Klavier) uraufgeführt werden. Umrahmt werden Rayevas Werke von Kompositionen Ludwig van Beethovens.

Programm
Olga Rayava
La carte blanche    
für Klarinette/Bass-Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Olga Rayava
Orion Nebula    
für Klarinette Solo

Ludwig van Beethoven
Sonate D-Dur op. 102, Nr. 2    
für Violoncello und Klavier

Ludwig van Beethoven
Sonate G-Dur op. 96    
für Violine und Klavier

Ensemble KNM Berlin
Theo Nabicht, Bassklarinette | Frank Gutschmidt, Klavier | Theodor Flindell, Violine | Ringela Riemke, Violoncello



24.06.2017, 20:00 Uhr

Radialsystem V, Berlin

Die Welt nach Tiepolo: Asien

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„Die Welt nach Tiepolo“ ist ein Projekt des Ensembles KNM Berlin. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.
Mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Fonds für zeitgenössische Musik / Impuls neue Musik, des Goethe-Instituts und der Berliner Kulturverwaltung. In Zusammenarbeit mit dem Radialsystem V, CTM Festival, Secretaría de Relaciones Exteriores / México, dem Deutsch-mexikanischen Kulturjahr, dem Ensemble LIMINAR, Eklekto Geneva percussion center und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Institut für Kultur- und Medienmanagement. Medienpartner: kulturradio vom rbb



Die Welt nach Tiepolo - Ensemble KNM Berlin & friends
ASIEN
Sa, 24. Juni 2017,  20:00 Uhr
Radialsystem V

Dufourt entdeckt in Tiepolos ASIEN ein Gespenst von Geschwindigkeiten, Turbulenzen, schwankenden Räumen, verflochtenen Achsen und Schleifen. ASIEN ist bunt, lebendig und mit einer unbestimmten Zukunft. Zugleich eröffnen die Klänge dieses Kontinents eine religiöse Welt.

Ensemble KNM Berlin
Martin Riches, singing machine
Uz Azer, Stimme/Sitar
Wang, Ying-Chieh, Erhu

Hugues Dufourt: L’Asie d’après Tiepolo für Ensemble
Giacinto Scelsi: Manto für eine singende Viola-Spielerin
Fang-Yi Lin: Der Qualm aus dem fernen Land (WP) für Vokalisten, Sitar, Erhu und Ensemble
Masahiro Miwa: hitonokiesari
Introduction and Recital of a poem by Sadakazu Fujii für Singing Machine, Ein Ton and neun Spieler

Ticket: 18,- / 11,- EUR (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
KNM-Pass 4 Konzerte: 54,- / 33,- EUR

Veranstaltungsort
Radialsystem V
Holzmarktstr. 33
10243 Berlin

Fahrverbindung S-Bahn Ostbahnhof



17./18.06.2017, 20:00/15:00 Uhr

Akademie der Künste

drei D poesie I

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drei D poesie ist ein Projekt des Hauses für Poesie in Zusammenarbeit mit dem Ensemble KNM Berlin, dance-aarts-cie., Ensemble Komboï und den Uferstudios Berlin. Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa.